Besuch aus ganz Deutschland im Rahmen der Ausbildung zum Nachhaltigkeitsmanager

Im Zuge des Ausbildungsprogramms des Verbands Diakonischer Dienstgeber (VdDD) zum Nachhaltigkeitsmanager (mit Fokus auf die Gesundheits- und Sozialwirtschaft) waren folgende diakonische Träger zu Gast bei der Lafim-Diakonie Dienste zur Teilhabe und in der Kita In der Kammgarnspinnerei, beides in der Stadt Brandenburg, und in den Zentralen Diensten in Potsdam.

Irina Blodau (Samariteranstalten Fürstenwalde), Klaus-Dieter Schinkel (Pfeiffersche Stiftungen), Christian Schultz (Diakonie Stiftung Salem), Steffen Albrecht (Diakonie Kork), Katrin Orlowski & Christian Schehle (Lafim-Diakonie), Stephanie Barth & Maria Becker (Diakonie Herzogsägmühle), Astrid Wallbaum (Ev. Luth. Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg), Rolf Baumann (VdDD), Thomas Bärthlein (Rummelsberger Diakonie)

  • Diakonie Kork
  • Diakonie Herzogsägmühle
  • Rummelsberger Dienste für junge Menschen
  • Samariteranstalten Fürstenwalde
  • Sozialunternehmen Neue Arbeit gGmbH
  • Pfeiffersche Stiftungen
  • Diakonie Stiftung Salem
  • Evangelisch-Luth. Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg (Wümme)

Fachliche Inputs gaben unsererseits

  • Steffen Haak-Frohmann mit Blick auf die CO2-Reduzierung in unseren Immobilien durch den Einsatz von Wärmepumpen und PV-Anlagen.
  • Haiko Mallon berichtete über nachhaltige Beispiele der Lafim-Diakonie Services, wie Mehrweg-Assietten für Essen auf Rädern und von dem „Stammtisch der Köche“, bei dem sich Köche und Köchinnen u.a. über vegetarische und vegane Ernährung austauschen.
  • Steffen Block und Maximilian Rittner führten die Gruppe über das Außengelände des Standorts in Brandenburg/Schmerzke und erzählten vom gelungenen Aufbau des sozialen Gemüseanbaus, der nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet wird.
  • Katrin Orlowski zeigte den Gästen unsere Netto-Null-Energie Kita in Brandenburg an der Havel.
  • Christian Schehle skizzierte den Weg der Lafim-Diakonie seit 2019 mit der schrittweisen Einführung des Umweltmanagements, CO2-Bilanz und Kompensation, der Gemeinwohlbilanz in 2023 bis hin zum Gewinn des deutschen Nachhaltigkeitspreises 2024.

Wir freuen uns über die neuen Kontakte von München bis nach Niedersachsen und das tolle Feedback der Teilnehmenden zu unserer Arbeit.