Persönliche Einblicke, konkrete Zukunftsprojekte und ein offener Dialog prägten den Besuch von Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder im Evangelischen Seniorenzentrum Elisabethstift der Lafim‑Diakonie.
Am Vormittag nahm sich die Bürgermeisterin bewusst Zeit, um mit Vertreterinnen und Vertretern der Lafim‑Diakonie ins Gespräch zu kommen und sich ein umfassendes Bild von der Arbeit vor Ort zu machen.
Lebendiger Austausch in besonderer Atmosphäre
Der Besuch begann im Andachtsraum des Hauses mit einer herzlichen Begrüßung. In entspannter Atmosphäre entwickelte sich schnell ein lebendiger und konstruktiver Austausch.
Nach einem kompakten Überblick über die Arbeit der Lafim‑Diakonie richtete sich der Blick auch auf zukünftige Entwicklungen. Zentrale strategische Ziele und Perspektiven wurden vorgestellt und gemeinsam diskutiert.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf einem aktuellen Projekt – der geplanten Kindertagesstätte. Joachim Damus, Bereichsleitung Kindertagesstätten der Lafim-Diakonie, stellte die Planungen vor und gab Einblicke in die nächsten Schritte.

Offener Austausch auf Augenhöhe (von links): Frank Eibisch (Theologischer Leiter), Dr. Jörg Antoine (Kaufmännischer Leiter), Eva-Maria Dressler (Geschäftsführung LDMA), Madeleine Bensch (Pflegedienstleitung), Jennifer Collin-Feeder (Bürgermeisterin Oranienburg), Joachim Damus (Bereichsleitung Kita) und Heike Hoempler (Standortleitung) auf dem Gelände des Evangelischen Senionrenzentrums Elisabethstift in Oranienburg.
Unterschiedliche Perspektiven – ein gemeinsames Ziel
An dem Gespräch nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus verschiedenen Bereichen teil und brachten ihre jeweiligen Perspektiven ein – darunter Dr. Jörg Antoine (kaufmännischer Leiter), Frank Eibisch (theologischer Leiter), Eva‑Maria Dressler (Geschäftsführung der Lafim‑Diakonie für Menschen im Alter), Heike Hoempler (Standortleitung Elisabethstift), Madeleine Bensch (Pflegedienstleitung) sowie Joachim Damus (Bereichsleitung Kita).
Diese vielfältige Zusammensetzung machte den Austausch besonders wertvoll und facettenreich.
Hohe Wertschätzung und klare Unterstützung
Die Gesprächsatmosphäre war von Beginn an offen, interessiert und lösungsorientiert. Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder hörte aufmerksam zu, stellte gezielte Fragen und brachte eigene Erfahrungen ein.
Ihre fundierte Expertise, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe aus ihrer früheren Tätigkeit im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, wurde dabei ebenso deutlich wie ihr ausgeprägtes Verständnis für die Herausforderungen in der Altenhilfe.
Von Seiten der Stadt wurde die Arbeit der Lafim‑Diakonie ausdrücklich gewürdigt. Auch die vorgestellten Projekte stoßen auf große Unterstützung. Die geplante Kita mit 70 bis 75 Plätzen ist fester Bestandteil der städtischen Planungen, die Aufnahme in die Bedarfsplanung des Landkreises wird als selbstverständlich angesehen und die vorgesehene Erweiterung des Seniorenzentrums wird als sinnvoll und notwendig bewertet.
Gute Grundlage für die weitere Zusammenarbeit
Ein kurzer Rundgang über das Gelände, auf dem die neue Kita entstehen soll, rundete den Besuch ab. Dabei wurde anschaulich, wie die zuvor besprochenen Planungen künftig Gestalt annehmen können.
Der Besuch hinterlässt ein durchweg positives Gesamtbild. Viele Themen konnten offen besprochen und wichtige gemeinsame Ansätze entwickelt werden. Damit ist eine tragfähige Grundlage für die weitere Zusammenarbeit zwischen der Stadt Oranienburg und der Lafim‑Diakonie geschaffen.