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Netiquette und Moderationsrichtlinien

Die Lafim-Diakonie pflegt eine offene und respektvolle Kommunikationskultur in ihren digitalen Kanälen, die den christlich-diakonischen Werten der Organisation entspricht. Die Netiquette und Moderationsrichtlinien schaffen einen Rahmen für konstruktive Interaktionen und fördern einen werteorientierten Austausch zwischen allen Beteiligten. Die Moderationsrichtlinien definieren klare Grenzen für die Online-Kommunikation und schließen Beleidigungen, Diskriminierung, Hasskommentare, gewaltverherrlichende oder extremistische Inhalte sowie Spam ohne Bezug zur Organisation aus. Ebenso werden Falschbehauptungen, bewusste Desinformation und Verletzungen von Persönlichkeitsrechten konsequent unterbunden.

Erwünschte Interaktionen bilden das Fundament der digitalen Gemeinschaft der Lafim-Diakonie.

  • Sachliche und konstruktive Diskussionen stehen im Mittelpunkt, da sie dem diakonischen Auftrag zur Begleitung und Unterstützung von Menschen entsprechen.
  • Kritik und unterschiedliche Meinungen werden ausdrücklich begrüßt, sofern sie respektvoll vorgebracht werden, denn die Vielfalt der Perspektiven bereichert den Dialog und spiegelt die Offenheit der Organisation wider.
  • Fragen zu Angeboten und Dienstleistungen der Lafim-Diakonie sind nicht nur willkommen, sondern erwünscht, da sie den direkten Austausch zwischen der Organisation und den Menschen fördern, die ihre Unterstützung suchen oder bereits erhalten.
  • Besonders wertvoll sind Erfahrungsaustausch und persönliche Geschichten, die anderen Mut machen und die Gemeinschaft stärken können, da sie die menschliche Seite der diakonischen Arbeit verdeutlichen und authentische Einblicke in die Wirkung der Begleitung und Unterstützung geben.

Nicht tolerierte Inhalte werden konsequent unterbunden, um einen sicheren und respektvollen Kommunikationsraum zu gewährleisten.

  • Beleidigungen, Hasskommentare und Diskriminierungen jeder Art widersprechen den Grundwerten der christlichen Nächstenliebe und finden keinen Platz in den Kommunikationskanälen der Lafim-Diakonie.
  • Gewaltverherrlichende oder extremistische Inhalte werden ebenfalls nicht toleriert, da sie dem Auftrag der Organisation zur friedlichen Begleitung von Menschen in verschiedenen Lebenssituationen entgegenstehen.
  • Spam und themenfremde Werbung beeinträchtigen die Qualität der Diskussionen und werden daher konsequent entfernt.
  • Die Verletzung von Persönlichkeitsrechten steht im Widerspruch zum diakonischen Grundsatz des Schutzes und der Würde jedes Menschen und wird nicht geduldet.
  • Schließlich wird auch die Verbreitung von Falschinformationen unterbunden, da Transparenz und Wahrhaftigkeit zu den Grundpfeilern der diakonischen Arbeit gehören und Vertrauen in die Kommunikation essenziell ist.